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<pre>Noch mehr als auf so manchen neuen Namen sind die zuletzt stark verbesserten Resultate jedoch auf die intakte Moral der Mannschaft zurückzuführen, die sich aktuell auch von bitteren Rückschlägen nicht so ohne weiteres einschüchtern lässt.  <p> Im Gegensatz zur Eintracht hat der Hamburger SV einen Erfolgslauf hingelegt. Die „Rothosen“ haben aus den letzten fünf Liga-Spielen zehn Zähler geholt und konnten sich über zwei Siege hintereinander freuen.  <p>  für die Eintracht-Mannschaft ist ein Europapokal-Abend – inklusive der Reisestrapazen – schließlich Neuland. <p> Nachdem hinter den Einsätzen der soeben erst von ihren Verletzungen wiedergenesenen Leistungsträger Raul Bobadilla und Caiuby weiterhin ein dickes Fragzeichen steht, kommt gegen die Eintracht im Grunde nur noch Dong-won Ji für einen Einsatz an vorderster Front infrage. <p>  Nach einem durchwachsenen Start in die Rückrunde eroberte der FC Schalke mit einem 9-Punkte-Lauf mittlerweile wieder den zweiten Tabellenplatz zurück — und beim FSV Mainz wird von den Knappen am Freitagabend gleich der nächste Dreier anvisiert.  </pre>


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<pre>Allerdings war die Pleite in der Domstadt zugleich die letzte Dortmunder Niederlage in der Meisterschaft. Seit damals folgten sieben Siege und zwei Remis.  <p> Während sich Torerfolge beim HSV bemerkenswert oft als Fehlanzeige erweisen, ist bei den 96ern diesbezüglich absolute Verlässlichkeit eingekehrt; in den letzten sechs Pflichtspielen hatte es die Elf von Michael Frontzeck nach 90 Minuten schließlich stets exakt auf einen Treffer gebracht.  <p>  Es scheint eine Frage der Zeit zu sein, bis sich die Hamburger am sicheren Ufer befinden. Dazu muss der Erfolgslauf auch in Frankfurt fortgesetzt werden. Die Wettanbieter trauen den „Rothosen“ zwar durchaus etwas zu, sehen allerdings die größeren Siegeschancen auf Seiten der Gastgeber. <p> Video: Die Analyse über Gladbachs 1:0-Derbyerfolg gegen den FC Köln am Spieltag. (Quelle: Youtube/GetBigShowTV) <p>  Der FCA ist nämlich alles andere als ein Lieblingsgegner der Kölner. In der Bundesliga sind Siege gegen die Fuggerstädter Mangelware. Von den bisherigen acht Aufeinandertreffen konnte Köln nur ein einziges gewinnen. Im ersten BL-Duell feierte der „Effzeh“ einen 3:0-Heimsieg.  </pre> 


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<pre> Wisst ihr, welches genaue Ergebnis die Wettanbieter als auch KI-Modell für am wahrscheinlichsten halten? Ein 1:1-Unentschieden, welches auf den Märkten mit einer Wettquote von ungefähr 8.25 einhergeht.  <p> Die Bayer-Elf rutschte vom zehnten auf den zwölften Tabellenplatz und befindet sich aktuell näher am Abstieg als an der Europa League. Im Gegensatz zu den Freiburgern lastet auf den Rheinländern ein großer Druck. Eine Saison ohne internationalen Bewerb wäre eine herbe Enttäuschung, doch aktuell ist noch nicht einmal der Klassenerhalt sicher.  <p>  Wir Wettfreunde gehen zwar auch davon aus, dass der Champions-League-Teilnehmer nicht mit leeren Händen aus Augsburg abreisen wird, ein Sieg ist unserer Meinung aber nicht drin. Der FCA hat einen Lauf und Leipzig muss sich erst noch an die ständigen Englischen Wochen gewöhnen. <p>  Der zufolge steht nämlich schon seit dem 2Januar 2011 (0:1 in Hamburg) keine einzige Niederlage mehr gegen den Liga-Dino zu Buche. <p>  Zwar konnte der VfL vier der letzten fünf Ligaspiele für sich entscheiden, gerade gegen die Fuggerstädter tun sich die Niedersachsen aber schwer.  </pre>


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<pre> Obwohl es anlässlich der bisherigen neun Gastspiele somit nur zu vier Unentschieden reichte, fällt den Frankfurtern im zehnten Anlauf aber nicht automatisch die Rolle des Außenseiters zu: Vielmehr dürfen sich die Hessen veranlasst sehen, auf ein baldiges Ende der quälenden Durststrecke zu hoffen.  <p> Obwohl die Eintracht sowohl im Hamburger Volkspark als auch in der Gelsenkirchener Veltins Arena den strukturierteren Spielaufbau und die besseren Torchancen ihr eigen nannte, ließ es ausgerechnet das bisherige Prunkstück an der gewohnten Kaltschnäuzigkeit vermissen.   <p> „Ich vermute, dass Pep Bayern verlässt, weil Manchester City den Geldhahn weiter aufdreht.“ <p>  In den ersten Wochen der Bundesliga-Saison hatte es schon die verschiedensten Mannschaften überraschend weit nach oben gespült:  <p> Nach einem holprigen Saisonstart ist die Frankfurter Eintracht ins Rollen gekommen — und wie!  </pre>


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<pre> Mit ihren insgesamt 15 Gegentreffern in den bislang acht Saisonauftritten stellen die Mainzer eine der schwächsten Abwehrreihen der Liga. Nur ein Mal – beim 0:0 beim VfL Wolfsburg am sechsten Spieltag – blieben die Rheinländer um Trainer Martin Schmidt in dieser Saison bislang ohne ein Gegentor.  <p> Nachdem die letzten 13 direkten Duelle allesamt verloren wurden, dürfte es von den Süddeutschen dann schließlich doch ein bisschen zu viel erwartet sein, nun ausgerechnet in einem Endspiel wieder einmal aus dem Schatten des deutschen Rekordmeisters zu treten.  <p>  Rein statistisch hat der Aufsteiger mit den Fuggerstädtern in jedem Falle einen echten Traum-Gegner erwischt: In den bereits absolvierten sieben Bundesliga-Spielzeiten war den Gästen nie ein Auftaktsieggeglückt. <p>  Da sich die 17 markierten Saisontreffer auf zehn verschieden Schützen verteilen, macht den Hansestädter in Sachen Unberechenbarkeit derzeit niemand etwas vor.  <p> Mit der Last-Minute-Niederlage im Weserstadion hat die Eintracht eine verdammt vielversprechende Ausgangssituation sausen lassen — und eigentlich wäre es nur folgerichtig, wenn der späte Genickbruch nun auch am Donnerstag noch immer etliche hängende Köpfe nach sich zieht.  </pre>


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